(R)eintüten

(R)eintüten verfolgt das Ziel, die Gewürze direkt von den ursprünglichen Anbaugebieten dieser Welt zu beziehen, wo sie noch heute auf traditionelle Weise angebaut und geerntet werden. David Rein setzt auf den direkten Kontakt zu Bauern und Kooperativen vor Ort, damit Soziales gefördert wird und die höchste Qualität gewährleistet werden kann.

Wie hat die (R)eintüten angefangen?

David Rein ist der Gründer von (R)eintüten. Sein Nach- und der Unternehmensname sind natürlich nur reiner Zufall…

Seine Reiselust und Genuss am Essen waren die Grundlage für das junge Unternehmen. Mit (R)eintüten werden diese beiden Punkte wunderbar kombiniert. Jeder kann sich seine eigene Genussreise eintüten und die Geschmäcker der Welt in der eigenen Küche haben.

Neben den besonderen Geschmäckern für die Zunge, möchten wir zeitgleich das komplette Hintergrundwissen zu jedem Produkt vermitteln. Wie und wo die Gewürze angebaut, gewonnen und transportiert werden – erfahre alles, um reinen Gewissens sagen zu können, du hast die beste Würze eingetütet!

Welche Produkte bietet (R)eintüten an und was macht sie besonders?

Die Produkte sind alle rein – das bedeutet, sie sind naturbelassen und frei von irgendwelchen Zusätzen. Wenn es nicht extra den Zusatz ‘Bio-Qualität’ gibt, dass ist das, weil es diese Produkte  in Bio-Qualität einfach nicht gibt. Das kann damit zusammenhängen, dass es sich um Wildsammlungen handelt, oder es sich wie beim Salz um Minerale handelt, die nicht zertifizierbar sind. Das junge Unternehmen achtet auf die beste Qualität und darauf, langfristig direkt mit den Produzenten und Kooperativen direkt zusammenarbeiten. So können die Wege kurz und transparent gehalten und das allgemeine Güteversprechen garantiert werden.

Die Angebote von (R)eintüten sind Gewürze wie Pfeffer, Salz, Chili, Zucker, Gewürzmischungen bis hin zu Bio-Roh-Kakao.

Die Mission:
Handeln, um etwas zu verändern.

Die Reiselust, dahin wo der Pfeffer wächst

Die ersten Schritte hat David in Portugal gemacht. Als Nächstes ging es nach Indonesien, 32.000 km hat das (R)eintüten-Team dafür zurück gelegt. Dort arbeiten sie mit einer Bauernkooperative zusammen, die neben Langpfeffer auch schwarzen und weißen Pfeffer und Muskatnuss und -blüten anbauen, sowie auch Kokosblütenzucker aus dem Nektar der Kokospalme gewinnen.

Und die Reise ging weiter

Nach langem Planen und großem Wunsch wurde ein Reise nach Madagaskar unternommen, zu den Ursprüngen der echten “Vanilla Planifolia”. Die beliebteste und edelste Vanillesorte ist die sogenannte Bourbon Vanille. Nur die geernteten Schoten von den Bourbon Inseln (Komoren, Madagaskar, Mauritius, Réunion und die Seychellen) dürfen als echte Bourbon Vanille bezeichnet werden.

11 Stunden Flug von Paris zur Vanille-Insel, dort 28 Grad, Einstieg in eine Propellermaschine in den Nordosten Madagaskars in das Gebiet des Masoala National Parks, wo die berühmte Vanille-Orchidee wächst. In den letzten Jahren haben die Unwetter auf Madagaskar stark zugenommen, weswegen es viele Ernteausfälle gab und der Preis für echte Bourbon-Vanille angestiegen ist. Wegen Ernte-Raub werden die Vanille-Felder nun teilweise sogar vom Militär bewacht. Grund für den Preisanstieg ist außerdem der Ernte-Zeitraum, der lediglich zwei Monate einmal im Jahr stattfindet, und vorher ein schnelles Bestäuben der Blüte in einer kurzen Zeitspanne stattfinden muss, da sie sonst innerhalb eines Tages abfällt. Das passiert händisch, ohne Maschinen und ohne Vogel- oder Insektenkolonien. Für jede einzelne Blüte.

Dadurch, dass die Vanille-Preise jedes Jahr in Abstimmung  mit der Regierung festgelegt werden, ist der Handel streng reguliert. Aus diesem Grund ist das Team von (R)eintüten sehr froh, dass sie einer von wenigen direkten Abnehmern sein dürfen.

Fakten über (R)eintüten

Glas

ist nachhaltiger und ersetzt Plastik in der Verpackung

46

Produkte gibt es momentan, 9 bei uns im Shop

100 %

rein sind die Gewürze