María La Salsa

Eine Reise durch die Plantagen in Ecuador, umgeben von exotischen Früchten und erlesenen Chilisorte, inspirierte Britta Löer dazu, ein bisschen Schärfe nach Köln zu bringen. Die Chilisauce von María La Salsa stammen aus nachhaltiger Landwirtschaft, fairem Handel und verwenden keine Zusatzstoffe.

Auf den Spuren der Chilis…

Die Saucen von María La Salsa basieren auf handgepflückten, exklusiven Chilisorten, die an den Hängen der Anden in Ecuador und Peru in schonender Landwirtschaft angebaut werden. In Köln werden sie mit exotischen Zutaten zu einzigartig fruchtigen Saucen kombiniert. Mit den Saucen von María La Salsa könnt ihr eine Reise durch die Welt der Chilis beginnen. Denn dort gibt es Einiges zu entdecken.

Ein Klassiker in der Chili-Industrie: Ein Bauer erhält den Auftrag, etwas anzubauen. So viel wie möglich, so schnell wie möglich – und zu einem verlockenden Preis. Doch was Britta Löer daran nicht gefiel: plötzlich ändert sich alles. Man könne leider nur einen Teil der Ernte abnehmen – zum halben Preis. Für viele Bauern ist das der freie Fall in den Ruin.

Die Farmer, die für María La Salsa produzieren, diskutieren mit deren Kooperative schon lange vor der Aussaat, welche Sorten gefragt sind. Es werden Mengen und verbindliche Preise ausgemacht – und alle Versprechen gehalten. Ein Vorgehen, von dem alle Profitieren: Bauern, Händler – und die Chilisaucen selbst.

Britta und die Liebe für Chilis

Britta hat schon immer eine große Liebe für Südamerika empfunden. Als Marketing-Frau für große Airlines bereiste sie zwar die Welt, doch führte sie der Job bis dato nie nach Südamerika. Da musste schon ein Katalanisch-Kursus in Barcelona her, in dem sie Laura kennenlernte, eine gebürtige Kolumbianerin mit US-Staatsbürgerschaft, die in Panama lebt und deren Onkel in Ecuador Chilis anbaut. Klingt wirr, hat aber schon zu vielen wunderbaren Begegnungen in aller Welt geführt. Denn am Katalanisch-Zertifikat scheiterten zwar beide. Doch Laura gelang es, Britta für die Welt der Chilis zu entflammen. Und so war der Weg aus der Airline-Branche zur Chili-Sauce geebnet.

“Keine irgendwie scharfe Ketchup-Variante. Die richtige Chilisauce. Das ist María La Salsa.”

Handarbeit statt Pestizide

Es gab einen Streifzug durch die Plantagen in den feuchtheißen Ebenen des westlichen Ecuadors, bevor sich auf Märkten durch Obst- und Gemüsestände probiert wurde und  Tonnen von Ideen nach Hause mitgenommen wurden. Südamerikanische Früchte, erlesene Chilisorten, alles schonend und ohne Zusatzstoffe in Handarbeit produziert, das sollte das Basis-Rezept für María La Salsa sein.

Die Chilis für die Saucen von María La Salsa kommen aus einem wilden Land voller Licht und Wasser. Die Bauern pflegen die Pflanzungen in Handarbeit, denn je weniger Unkraut auf dem Feld wuchert, desto geringer ist der Konkurrenzkampf um die Nährstoffe. Das macht die Pflanzen stark gegen Schädlinge und verringert den Bedarf an Dünger. So können die Chilis so natürlich wie möglich wachsen. Eine Art, die Pestizide zu vermeiden, wird auf den Plantagen in Ecuador praktiziert: große Klebefallen aufstellen, dann muss nicht so mies gesprüht werden! Denn die Farmer in Ecuador tun alles, um ihre Chilis so schonend wie möglich anzubauen. Das ist besser für die Natur, für die Menschen auf den Plantagen und für die Saucen in ihrem Geschmack.

Wozu die Saucen am besten passen

In Südamerika kommt Sauce auf das Rührei am Morgen, das Sandwich am Mittag und auf das Stück Fleisch am Abend. Aufs Gemüse, in die Suppe – sogar über das Vanilleeis.

Als Einstieg empfehlen wir euch, die Sauce zum Dippen zu nutzen. Für Gemüse, für Fleisch, für Brot. Als zweiten Schritt könnt ihr euch mal an ein fruchtiges Salat-Dressing wagen. Dafür eignet sich die Wiri Wiri hervorragend. Garnelen vom Grill mit der Scorpion mariniert, der Burger verschärft, die Escabeche mit den in selbstgemachten Hummus – ihr könnt eigentlich nichts falsch machen.

Nur Probieren geht über Studieren!

Fakten über María La Salsa

Sitz in Köln

mit Chilis aus Südamerika – hergestellt in der Region

Fair gehandelt von Bauern

Bauern & Manufaktur sprechen sich vor  der Aussaat immer ab: genaue Mengen + verbindliche Preise

Eigenschaften

#handmade #scharf #Feinkost

Bilder © María La Salsa